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Lutz Schlabbach

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Kein Schatz in Kamnitz

Roman von Lutz Schlabbach
Im Original 565 DIN A 5-Seiten, 146.200 Worte, 17.700 Zeilen, komplett als Word-Datei (CD) verfügbar

© beim Autor, ISBN 3-00-016232-1, Selbstgedrucktes, –gebundenes und nummeriertes Vorabexemplar.
Ein Gutachten über den Roman kann eingesehen werden: „Guter Stoff für einen Film!“ Leseproben stehen zur Verfügung.
  jetzt bestellen » 19,80 €
Kurzbeschreibung

,,Kein Schatz in Kamnitz” ist eine Episode aus dem Leben eines nie so recht erwachsen gewordenen Mannes, der Mitte der neunziger Jahre als Ablenkungsmanöver für seinen Liebeskummer den am Kriegsende von seinem Vater in Böhmen vergrabenen Schatz sucht und dabei einen ganz anderer Art findet, einen Schatz aus Fleisch und Blut mit viel Liebe im Herzen.

Als sich später herausstellt, dass die schöne junge Frau eine Prostituierte ist, erweist sich die Liebe zunächst stärker als alle Probleme, die sich aus ihrem Beruf ergeben. Sie gehen gemeinsam auf Schatzsuche und stoßen dabei immer wieder auf die Spuren der Vergangenheit bis hin zu den dramatischen Ereignissen der letzten Kriegstage. Dabei erfahren sie auch, dass sein Vater in einem Außenlager des KZ Flossenbürg gearbeitet hat, und suchen anschließend gemeinsam die Reste dieses Lagers, um das dort Gesehene zu interpretieren und die Widersprüche zwischen den eigenen lückenhaften Kindheitserinnerungen und den Aussagen der anderen Zeitzeugen zu klären.

Die Bemühungen, die geliebte Frau aus ihrem Milieu zu befreien, werden jedoch von beiden nur halbherzig angegangen, so dass ein halbwegs gerader Weg zum Happyend trotz einer echten und vielfältig empfundenen Liebe nicht erkennbar wird. Und so führt die Schatzsuche zunächst nicht zum Erfolg sondern erhält nur einen anderen Sinn.

Ein Schatz aus Erinnerungen an dramatische und liebevolle Stunden, glaubt er, ein Schatz aus wunderbaren Erlebnissen würde das einzige sein, was ihm von seiner Liebe bleibt. Und nicht zuletzt fand er doch den Schatz der Inspiration durch die kleine Muse, die ihn veranlasst, zum ersten Mal in seinem Leben künstlerisch tätig zu werden und die gemeinsamen Erlebnisse am Computer mit lithographieähnlichen Bildern darzustellen, die in zarten Aquarellfarben handkoloriert sind.

Es gelingt ihm jedoch nicht, seine große Liebe zu vergessen, und so begibt er sich Jahre später in Tschechien auf eine spannende Suche nach ihrem Vater, findet ihn und schon am Tag darauf bekommt er einen Telefonanruf aus Wien.

Der Autor